Super Health Food
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KÖCH*INNEN

Film 01

Eleni Margariti

Ich heiße Eleni Margariti und bin seit mehr als 30 Jahren
die Chefköchin meines Restaurants Mainpromenade in Offenbach-Bürgel. Ich bedanke mich für die Einladung zu dem neuen Projekt Faith and Food und wünsche viel Erfolg!

Ofer Ben Shimon

 

Mein Name ist Ofer Ben-Shimon, ich bin ein Israeli, der schon über 35 Jahre in Deutschland lebt. Die meiste Zeit meines Lebens war und bin ich Koch bzw. Gastronom.

Ich habe schon als „KOSHER“-Koch in der jüdischen Gemeinde Frankfurt gearbeitet, war aber auch der Inhaber eines erfolgreichen Catering-Unternehmens in Frankfurt.

Seit Juli 2020 betreibe ich zusammen mit meiner Frau Hadassi ein KOSHERES-Restaurant im Makkabi Tennis & Squash Park in Ginnheim (früher. Europapark).

Wir haben uns auf israelische Köstlichkeiten spezialisiert – Große Auswahl an vegane bzw. vegetarische Gerichte, aber auch viel Fleisch vom Grill.

Film 02

Vedrana Vukovic 

Die meisten Menschen nennen mich einfach Vedi. Vor 26 Jahren bin ich aus einem kleinen Ort in der Nähe von Split nach Deutschland gekommen. Der Anfang hier war für mich schwer, ich habe mit Spargelstechen angefangen, später bei einer Metzgerei und am Flughafen gearbeitet. Heute  führe ich zusammen mit meinem tollen Team das Restaurant Sortino’s in Langen. Ich bin kroatisch, katholisch und außerdem Mutter meines zweijährigen Jungen Valentino. Ich koche nicht nach Messen oder Wiegen, sondern mit Gefühl und Herz.

Shahab Din

Ich bin Ingenieur und eigentlich kein Koch. Kochen ist für mich ein Ausgleich von meinem stressigen Arbeitsalltag.

Als Ahmadi Muslim glaube ich an den Messias und Mahdi. Mein Glaube ist für mich eine wichtige Kraft in meinem Leben.

Zurzeit arbeite ich ehrenamtlich im Bundesvorstand der Ahmadiyya Jugend und bin dort für das Ressort Handel und Wirtschaft zuständig.

Außerdem bin ich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder.

Film 03

Nir Rosenfeld

Mein Name ist Nir Rosenfeld, ich bin 50 Jahre alt und in Tel Aviv/Israel geboren. Seit fast 30 Jahren bin ich selbständiger Gastronom.

Seit drei Jahren lebe ich vegan. Meine erfolgreichen Restaurants habe ich darum zum Teil an meinen Partner verkauft und betreibe seitdem die drei Restaurants Zeil-Kitchen, Kuli Alma und Dominion Food Revolution in Frankfurt a.M. völlig vegan.

Gemeinsam mit meiner Familie sind wir Aktivisten mit dem Ziel, immer mehr Leute über die Tierindustrie aufzuklären und zu zeigen,

wie lecker veganes Essen sein kann.

Für die Zukunft plane ich noch mehr Projekte und Restaurants in Frankfurt, um allen zu zeigen, wie toll tierleidfreies und umweltbewusstes Essen ist.

Darüber hinaus engagieren wir uns in Frankfurt für Bedürftige. Wir wollen Menschen in Not helfen, ohne dabei andere Lebewesen zu quälen.

Film 04

Clara Schwanzer

Mein Name ist Clara Schwanzer, ich bin 26 Jahre alt, seit acht Jahren Bahá’í und Mitglied der Bahá’í Gemeinde Mainz. Von dem Projekt „Faith and Food“ bin ich sehr begeistert, weil ich als Bahá’í fest an die Einheit der Menschheit glaube und dass alle Menschen und Religionen von ein und demselben Gott erschaffen worden sind. Ich bin als Bahá’í von der Einheit in derVielfaltüberzeugt, weswegen ich ein „typisch“ deutsches Gericht koche. 

Zakia Amallah

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Ich bin Französin mit marokkanischen Wurzeln und lebe seit 22 Jahren in Deutschland. Beruflich bin ich als Gemeindeschwester plus bei der Stadt Mainz angestellt, was mir viel Freude macht.

Außerdem bin ich Mitglied des islamischen Kultur Vereins ebenfalls in Mainz. Hier engagiere ich mich ehrenamtlich, besonders für die Jugendarbeit,  z.B. kochen wir mit den Jugendlichen viermal im Jahr für obdachlose Menschen in Mainz. Gemeinsames Essen ist in meiner Kultur sehr wichtig, wenn wir z.B. Couscous essen, essen wir alle zusammen von einem großen gemeinsamen Teller.

Film 05

Jampa Kungashar

Mein Name ist Jampa Kungashar. Ich bin in Lhasa/Tibet geboren und lebe seit fast 20 Jahren in Deutschland. Ich arbeite bei der Deutschen Lufthansa und bin der ehrenamtlicher Vorsitzender der Jetsun Sakya Foundation, dem tibetisch-buddhistischen Zentrum in Frankfurt. Dort gebe ich auch Einführungen in den Buddhismus und die buddhistische Meditation. Früher war ich als Gastronom in Frankfurt und Offenbach tätig und hatte dort mehrere Restaurants. Deshalb habe ich mich über die Einladung, bei Faith and Food zu kochen, sehr gefreut. Ich bin der Meinung, dass die religiöse und kulturelle Vielfältigkeit in unserer Welt sehr wichtig ist. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass mein Garten nur mit einer Pflanze geschmückt ist. Ich freue mich sehr, von anderen Religionen und Kulturen zu lernen und auch deren Speisen zu probieren - und nicht immer nur Momos zu essen...

Frank Gebert

Film 06

Semra Kanisicak

Kochen ist für mich eine Leidenschaft, die ich in letzten Jahren immer mehr entdeckt habe. Ich bin in Dreieich geboren und aufgewachsen und bin ein Mensch mit einem großen Familiensinn. Beruflich bin ich im Integrationsbüro des Kreises Offenbach beschäftigt und Geschäftsführerin des Kreisausländerbeirats. Meine Arbeit erfüllt mich sehr, weil ich hier mit verschiedenen Kulturen und Religionen zusammenarbeiten darf. Ich erfahre dabei täglich aufs Neue, in welch großer Vielfalt wir leben und dass wir zwischen unseren Religionen viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben. Mein Lebensmotto heißt: leben und leben lassen. Mir ist es sehr wichtig, auch ganz verschiedenen Lebensweisen Respekt entgegen zu bringen und jeden Menschen so anzunehmen, wie er oder sie ist.

Perminder Kaur Jasuja

 

Ich bin in Neu-Dehli in Nordindien geboren und gehöre der Sikh Religion an. In Dehli habe ich auch Hauswirtschaft und Ökotrophologie studiert. Zusammen mit meinem Mann bin ich 1972 nach Deutschland gekommen und unsere zwei Kinder sind hier aufgewachsen. Inzwischen habe ich vier Enkelkinder und meine Familie bedeutet mir sehr viel. Für mich ist es besonders wichtig, dass Frauen sich ihrer eigenen Stärke und Kraft bewusst sind.

Darum arbeite ich auch bis heute mit Frauen aus verschiedenen Kulturen  zusammen, um ihr Selbstvertrauen zu stärken. Ich bin überzeugt, nur eine starke Frau kann Kinder zu starken Menschen erziehen und eine gelingende Familie gründen.

 
 
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 DIE

ORGANISATORINNEN 

Susanna Faust Kallenberg

Susanna Faust Kallenberg ist Pfarrerin für Interreligiösen Dialog in der Evangelischen Kirche Frankfurt und Offenbach. Es ist ihr wichtig, mit Menschen aus anderen Religionen ins Gespräch zu kommen und zusammen mit ihnen für ein friedlicheres und bunteres Frankfurt einzutreten. Als Hobbyköchin liebt sie es die Küchen dieser Welt zu entdecken.

Dorothea Gauland

Dorothea Gauland begeistert sich schon seit ihrem Studium für interreligiösen Dialog und fühlt sich da zuhause, wo viele verschiedene Kulturen zusammenkommen. Seit etwas über einem Jahr hat sie diese Leidenschaft zum Beruf gemacht als Pfarrerin für Ökumene und interreligiösen Dialog in Mainz.

Sandra Scholz

Sandra Scholz ist Pfarrerin für Ökumene und Gesellschaftliche Verantwortung in den Evangelischen Dekanaten Rodgau und Dreieich. Sie isst gerne Speisen aus aller Welt, am liebsten in Gemeinschaft mit anderen und sie ist neugierig, noch mehr vom praktischen Leben in anderen Religionen zu erfahren und weitergeben zu können. Von Faith und Food ist sie überzeugt, weil die Köch*innen verschiedener Religionen und Kulturen sich hier von Mensch zu Mensch begegnen.

Chef der Küche
 

DIE

MODERATORIN

Susan Kades

Meine Eltern stammen beide aus Ägypten und ich bin unter anderem Tochter eines evangelischen Pfarrers.

Ich interessiere mich also quasi naturgemäß für das Thema Religionen und auch die verschiedenen Kulturen und

Traditionen finde ich sehr spannend.

Beim interreligiösen Projekt „Faith and Food“

komme ich mit den Köchinnen und Köchen ins Gespräch,

was mir wirklich sehr viel Spaß bereitet ... 

und ich hoffe, Ihnen auch!

 

DER

FILMER

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Leon Spanier

Seit meiner Kindheit bin ich von der musikalischen und filmischen Welt fasziniert. Als ich zehn Jahre alt war, spielte ich Gitarre und wollte der nächste Elvis Presley sein. Je mehr musikalisches Wissen ich mir selbst aneignete, desto mehr wollte ich es mit der Menschheit teilen. Daher filmte ich mich selbst beim Gitarrenspielen. Und so kam ich zum Film.

 

Nach meinem Abitur studierte ich Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt und 2012 eröffnete ich meine eigene Videoproduktion. Mein Hobby wurde also zum Beruf.

Seit meinem Auslandsemester in Jerusalem bin ich von Menschen und ihren zahlreichen Facetten fasziniert. Jerusalems kulturelle Vielfalt sowie mein feinfühliges Menschenverständnis haben mich dazu gebracht, Menschen filmisch zu porträtieren. Eins meiner Lebensziele ist es nämlich, so viele  Menschen wie möglich zu porträtieren. Videoporträts sind somit mein persönliches Markenzeichen.

Ich lebe in Frankfurt am Main und drehe weltweit Videoporträts, Werbefilme und Dokumentarfilme. Bei einigen Projekten übernehme ich alle Positionen einer Videoproduktion.

Capturing The Moment
Mobil: 0151/14982007 • Email: info@leonspanier.com • www.leonspanier.com

Lange Straße 57 • 60311 Frankfurt a.M.
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